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JG Publik

Die Josefs - Gesellschaft Köln unterstützt die vielfältigen iPad Aktivitäten in vielfältiger Weise. Auch andere Einrichtungen der JG sind in innovativer Weise mit den iPads Aktiv.

Viele Projekte entstehen als Mitarbeiter der Berufsbildenden Schule der Heinrich-Hauses gGmbH.

Meine Kontaktdaten dort sind: 

norbert.schroeder@heinrich-haus.de

02622/888-220 (Sekretariat)

Auszug "Auf ein Wort" JG Publik 03/2013

Technik ersetzt niemals einen Menschen. Sie ersetzt keine Zuwendung, keine Wärme und keine Gespräche. Sie ersetzt auch keine fachliche Kompetenz, vor allem wenn es – wie in der Behinderten- oder Altenhilfe – auf Sensibilität, Individualität und Augenmaß ankommt. Und dennoch: Neue Technologien können Großes leisten. Für Menschen mit Behinderung können sie eine
Revolution bedeuten – in punkto Unabhängigkeit, Selbstvertrauen und Lebensqualität.

Ferngesteuerte Türen oder elektrische Rollstühle sind bekannt und gehören für viele Menschen mit Behinderung bereits zum Alltag. Dass auch High-Tech- Geräte wie Tablet PCs oder Smartphones einen relevanten Beitrag zu Inklusion und Teilhabe leisten können, klingt zunächst überraschend. So mancher bringt sie in erster Linie mit erfolgreichen Managern oder technikbegeisterten Jugend- lichen in Verbindung. Doch immer mehr Menschen mit Körperbehinderung schätzen die Vielzahl an neuen Möglichkeiten, die iPad und Co. ihnen bieten – vom vergrößerten Tafelbild in der Schule bis hin zur Fernsteuerung von Roll- läden, Fenstern oder Heizung zu Hause. Denn sie bedeuten: Weniger Assi- stenzbedarf, mehr Selbstständigkeit.

Wir, die JG-Gruppe, wollen Menschen mit Behinderung diese Möglichkeiten bieten. Als innovatives Unternehmen legen wir großen Wert darauf, Trends zu erkennen und neue Entwicklungen – auch technischer Art – mitzugestalten und für unsere Rehabilitanden nutzbar zu machen. Dazu gehört es manchmal auch, unkonventionell zu denken und ungewöhnliche, kreative Wege zu gehen – zum Beispiel den vom iPad als „Spielzeug“ oder Arbeitsgerät zum iPad als „Assistent“, der dafür sorgt, dass eine Behinderung immer mehr in den Hin- tergrund tritt. Wie dieser Anspruch in der JG-Gruppe umgesetzt wird, erfahren Sie in der aktuellen JG PUBLIK am Beispiel des Heinrich-Hauses und des Josefsheims.

Dr. Theodor-Michael Lucas, Sprecher der Geschäftsführung

Manfred Schulte, Geschäftsführer 

Josefs-Gesellschaft e.V. Köln